Rollstuhlfahrer (89) beim Überqueren einer Straße von Auto erfasst – schwer verletzt

(Langenfeld, Nordrhein-Westfalen). Als am Samstagvormittag, 31. Oktober 2026, ein 89-jähriger Rollstuhlfahrer in Langenfeld eine Straße überquerte, wurde er von dem Auto einer 69-Jährigen erfasst und schwer verletzt.

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Das Wichtigste auf einen Blick

  • Ort: Haus-Gravener-Straße auf Höhe der Hausnummer 61 in Langenfeld.
  • Zeitpunkt: Samstag, 31. Oktober 2026, gegen 9:15 Uhr.
  • Unfall: Ein 89-jähriger Rollstuhlfahrer wurde beim Überqueren der Straße von einem Hyundai erfasst.
  • Autofahrerin: Die 69-Jährige war in Richtung Schneiderstraße unterwegs.
  • Verletzungen: Der Rollstuhlfahrer wurde schwer verletzt und zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Das war nach bisherigen Erkenntnissen geschehen:

Gegen 9:15 Uhr hatte ein 89-jähriger Rollstuhlfahrer die Absicht, die Haus-Gravener-Straße in Höhe der Hausnummer 61 zu überqueren. Hierbei wurde er von einem Hyundai einer 69-Jährigen erfasst, die zu diesem Zeitpunkt die Haus-Gravener-Straße in Richtung Schneiderstraße befuhr.

Der 89-Jährige wurde schwer verletzt. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

 

Quelle: Kreispolizeibehörde Mettmann
Bildquelle: Kreispolizeibehörde Mettmann


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Sichtbarkeit und freie Sicht helfen beim Überqueren

Gut erkennbare Querungsstellen und gegenseitige Aufmerksamkeit erhöhen die Sicherheit im Straßenverkehr. Die folgenden Hinweise sind allgemeine Empfehlungen und erlauben keine Rückschlüsse auf die Ursache dieses Unfalls.

1. Übersichtliche Querungsstellen wählen

Nutzen Sie nach Möglichkeit vorhandene Ampeln, Fußgängerüberwege oder Querungshilfen. Achten Sie darauf, dass Sie den Verkehr gut überblicken können und selbst nicht durch parkende Fahrzeuge oder andere Hindernisse verdeckt werden.

2. Blickkontakt suchen

Vergewissern Sie sich vor dem Überqueren, dass herannahende Fahrende Sie wahrgenommen haben. Blickkontakt kann dabei helfen. Vertrauen Sie jedoch nicht allein darauf, sondern beobachten Sie auch, ob ein Fahrzeug tatsächlich langsamer wird oder anhält.

3. Bei schlechter Sicht besser erkennbar sein

Helle Kleidung und reflektierende Elemente erhöhen die Sichtbarkeit bei Dämmerung und Dunkelheit. Reflektierende Materialien können beispielsweise an Kleidung, Taschen oder Gehhilfen angebracht werden.

Gut zu wissen: Auch wer ein herannahendes Auto deutlich sieht, wird vom Menschen am Steuer nicht zwangsläufig ebenso früh wahrgenommen.

Praktischer Tipp: Planen Sie für regelmäßig genutzte Wege gut einsehbare und barrierefrei erreichbare Querungsstellen ein. Ein kurzer Umweg kann eine übersichtlichere Überquerung ermöglichen.


 

Quelle Infobox: Polizei.news-Redaktion

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