Einbruch bei der Feuerwehr: Täter stehlen Rettungsgerät aus Einsatzfahrzeug

(Krakow am See, Mecklenburg-Vorpommern). In der Nacht zum heutigen Freitag, dem 6. November 2026, kam es gegen 02:30 Uhr zu einem Einbruch in das Feuerwehrgerätehaus in Krakow am See.

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Das Wichtigste auf einen Blick

  • Tatort: Feuerwehrgerätehaus in Krakow am See im Landkreis Rostock.
  • Tatzeit: 6. November 2026 gegen 02:30 Uhr. Entdeckt wurde der Einbruch gegen 07:00 Uhr.
  • Beute: Ein Rettungsgerät im Wert von etwa 5.000 Euro aus einem Einsatzfahrzeug.
  • Ermittlungen: Der Kriminaldauerdienst sicherte Spuren. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls.
  • Zeugen gesucht: Hinweise nimmt das Polizeirevier Teterow unter 03996 156-0 entgegen.

Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zum Gebäude und entwendeten aus einem Einsatzfahrzeug ein Rettungsgerät im Wert von etwa 5.000 Euro.

Der Einbruch wurde gegen 07:00 Uhr durch einen Angehörigen der Feuerwehr festgestellt.

Der Kriminaldauerdienst Rostock kam zur Spurensicherung zum Einsatz und es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls aufgenommen.


Zeugenaufruf

Die Polizei bittet Zeugen, die insbesondere gegen 02:30 Uhr im Bereich des Feuerwehrgerätehauses in Krakow am See verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder andere sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Polizeirevier Teterow unter der Telefonnummer 03996 156-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.


 

Quelle: Polizeipräsidium Rostock
Bildquelle: Symbolbild © joerg joerns/Shutterstock.com


Polizei.news informiert | Verhalten nach einem Einbruch

Einbruch entdeckt: Sicherheit und Spurenschutz beachten

Wer einen Einbruch bemerkt, sollte Ruhe bewahren, sich nicht in Gefahr bringen und mögliche Spuren für die Ermittlungen erhalten.

1. Gebäude nicht eigenständig durchsuchen

Betreten Sie das Gebäude bei einem Einbruchsverdacht nicht beziehungsweise verlassen Sie es wieder. Verständigen Sie die Polizei unter 110 und warten Sie in sicherer Entfernung.

2. Nichts verändern

Fassen Sie möglichst nichts an und beginnen Sie nicht mit dem Aufräumen oder Reinigen, bevor die Polizei die Spuren sichern konnte.

3. Beobachtungen festhalten

Wenn Sie verdächtige Personen oder Fahrzeuge sehen, merken Sie sich Aussehen, Fluchtrichtung und Kennzeichen, ohne sich selbst zu gefährden.

Gut zu wissen: Durch Anfassen, Wegräumen oder Wegwischen können wichtige Spuren verloren gehen.

Praktischer Tipp: Notieren Sie Ihre Beobachtungen möglichst zeitnah und geben Sie diese an die Polizei weiter.


 

Quelle Infobox: Polizei.news-Redaktion

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