Polizei.news Redaktion

Einhandmesser und Schlagring im Handgepäck am Bremer Flughafen entdeckt

(Flughafen Bremen, Bremen). Am späten Donnerstagnachmittag wurden bei Luftsicherheitskontrollen am Bremer Flughafen gleich zwei verbotene Gegenstände im Handgepäck von Reisenden entdeckt. Bundespolizisten leiteten entsprechende Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Zunächst entdeckte eine Monitorkraft der Sicherheitsfirma bei der Kontrolle des Handgepäcks eines 48-Jährigen einen verdächtigen Gegenstand. Bei der darauffolgenden Nachkontrolle durch einen Bundespolizisten bestätigte sich der Verdacht: Im Gepäck des Mannes befand sich ein Einhandmesser.

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Schuppen mit Brennholz und Stroh in Vollbrand – Feuer greift nicht über

(Dörentrup-Schwelentrup, Nordrhein-Westfalen). Die Feuerwehr Dörentrup wurde am Donnerstagabend zunächst mit dem Stichwort "Feuer 2 - Brennt Strohballen" in die Breslauer Straße in den Ortsteil Schwelentrup alarmiert. Noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle gingen in der Feuerschutz- und Rettungsleitstelle des Kreises Lippe aufgrund starker und weit sichtbarer Rauchentwicklung weitere Notrufe ein, sodass das Stichwort noch vor Eintreffen der ersten Kräfte auf "Feuer 3" erhöht wurde. Beim Eintreffen der Kräfte vor Ort bestätigte sich die Lage. Mehrere zusammenhängende Schuppen, welche Teils bis unter das Dach mit Brennholz und Stroh gefüllt waren, standen in Vollbrand. Die Flammen drohten bereits auf die angrenzende Garage und das Wohnhaus überzugreifen, sodass durch den Einsatzleiter vor Ort auf das Stichwort "Feuer 4" erhöht wurde.

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17-Jähriger kommt mit Microcar von Straße ab und landet in Böschung am Bachlauf

(Engelskirchen, Nordrhein-Westfalen). Ein 17-jähriger Lindlarer war am 17. September (Donnerstag) auf der Lambachtalstraße in Richtung Oesinghausen unterwegs. Gegen 18:15 Uhr kam der 17-Jährige mit seinem Microcar nach links von der Straße ab und landete in der Böschung nahe eines Bachlaufs. Durch den Unfall wurde der Lindlarer leicht verletzt und von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

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Einbruch ? Nicht mit Horst! Diensthund spürt 49-Jährigen im Wald auf

(Hagen-Haspe, Nordrhein-Westfalen). In der Nacht auf Freitag (18.09.2026) verschafften sich zwei Täter Zutritt zu dem Gelände eines Schrottplatzes in Haspe. Gegen 02.20 Uhr meldete ein Sicherheitsdienst die Auslösung des Einbruchmeldealarms bei der Firma in der Voerder Straße. Per Videoüberwachung war zu erkennen, dass sich mindestens eine Person unbefugt auf dem Gelände aufhielt. Unmittelbar wurden mehrere Einsatzkräfte zur Umstellung des Schrottplatzes entsandt.

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Schwerpunkteinsatz: Widerstand, Drogenfunde und zwei Haftbefehle vollstreckt

(Hagen, Nordrhein-Westfalen). Bei einem Schwerpunkteinsatz rund um den Hagener Hauptbahnhof sowie im Stadtteil Altenhagen waren am Donnerstag (17.09.2026) Einsatzkräfte einer Einsatzhundertschaft, uniformierte Polizeibeamte sowie Zivilfahnder im Einsatz. Unterstützt wurde die Polizei durch Kräfte des städtischen Ordnungsdienstes. Die Einsatzkräfte führten zunächst im Bereich der Bahnhofstraße und des Graf-von-Galen-Rings umfangreiche Personen- und Fahrzeugkontrollen durch. Die Bahnhofstraße wurde hierzu zwischen Stresemannstraße und Graf-von-Galen-Ring vorübergehend gesperrt.

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Heu-Anhänger brennt nach Reifenplatzer aus – erhebliche Verkehrsbehinderungen

(Bremen-Neustadt, Bremen). Ein mit zehn Tonnen Heu beladener Anhänger geriet am frühen Freitagmorgen auf der Oldenburger Straße in Richtung Delmenhorst in Brand. Verletzt wurde niemand. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, die aktuell noch andauern. Die Brücke im Bremer Nord-West-Knoten wurde nach dem Brand von der Autobahn GmbH vorsorglich in beide Richtungen gesperrt.

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Haftbefehl vollstreckt: Gesuchter 27-Jähriger muss sechs Monate ins Gefängnis

(Osnabrück, Niedersachsen). Am Donnerstagnachmittag hat die Bundespolizei am Hauptbahnhof Osnabrück einen gesuchten 27-Jährigen festgenommen. Gegen den Mann lag ein Haftbefehl vor. Er muss nun für sechs Monate ins Gefängnis. Gegen 18:05 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei wegen eines Betrugsdeliktes zu einem im Hauptbahnhof Osnabrück haltenden Regionalexpress gerufen. Bei der Kontrolle der betroffenen Person stellte sich heraus, dass gegen den 27-jährigen Ukrainer ein Haftbefehl sowie zwei Aufenthaltsermittlungen vorliegen.

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Ausweichmanöver auf A44: Hyundai räumt zahlreiche Baustellenbaken ab – Zeugensuche

(Lichtenau, Nordrhein-Westfalen). Um einen Zusammenstoß mit einem anderen PKW zu verhindern, fuhr am Donnerstag, 17.09.2026, ein PKW-Fahrer in eine Baustellenabsperrung. Die Polizei sucht den Fahrer eines weißen PKW. Ein 36-Jähriger aus Lohfelden befuhr gegen 14:55 Uhr mit seinem Hyundai i30 den linken Fahrstreifen der BAB 44 in Richtung Dortmund. Neben ihm auf dem rechten Fahrstreifen befand sich ein weißer PKW. Zu Beginn des Baustellenbereichs, zwischen der Anschlussstelle Lichtenau Westfalen und dem Autobahnkreuz Wünnenberg, wird der rechte Fahrstreifen auf den Seitenstreifen und der linken Fahrstreifen auf den rechten Fahrstreifen geführt.

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Falscher Handwerker bestiehlt 78-Jährige – Polizei warnt vor Betrugsmasche

(Wülfrath, Nordrhein-Westfalen). Am Donnerstag, 17. September 2026, stahl ein falscher Handwerker aus der Wohnung einer 78-Jährigen in Wülfrath Schmuck. Die Polizei ermittelt und möchte den aktuellen Vorfall nutzen, um vor den unterschiedlichen Betrugsmaschen zu warnen. Das war nach aktuellen Erkenntnissen passiert: Gegen 9:20 Uhr klingelte es an der Wohnungstür der 78-Jährigen in einem Mehrfamilienhaus an der Mettmanner Straße in Höhe der Lindenstraße. Ein Mann gab vor, dass er Handwerker sei und die Wasserleitungen überprüfen müsse und betrat die Wohnung. Er lenkte die Seniorin ab, während er zwei Goldringe entwendete. Danach verließ er das Mehrfamilienhaus in unbekannte Richtung.

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Tötungsdelikt vor zwei Jahren: Mordkommission sucht weiter nach Täter

(Völklingen, Saarland). Am heutigen Tag jährt sich das am 18.09.2024 auf dem Gelände des Schillerparks in Völklingen verübte Tötungsdelikt zum Nachteil eines 77-jährigen Mannes bereits zum zweiten Mal. Die eingerichtete Mordkommission führt die Ermittlungen nach dem weiterhin unbekannten Täter fort und bittet erneut um die Mithilfe aus der Bevölkerung. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass seitens der Staatsanwaltschaft Saarbrücken für sachdienliche Hinweise eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgelobt ist.

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