Ende Oktober hat eine Reisende den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren am Münchner Flughafen passiert, als die Zöllner die Frau zu einer Kontrolle baten.
Während der Überprüfung stellten die Beamten sieben Singvögel, verpackt in drei Pappschachteln, im Handgepäck fest.
Kurz vor Mitternacht am 27.11.2025 heulten in mehreren Orten die Sirenen!
Auf der B19 zwischen Reichenberg und Lindflur kam, aus bislang ungeklärter Ursache, ein PKW ins Schleudern, überschlug sich mehrfach und kam auf dem Dach zum liegen.
Um 11:40 Uhr am 28.11.2025 wurden wir zu einem Verkehrsunfall auf die A9 alarmiert.
Kurz vor der Anschlussstelle Langenbruck kam es zu einem Auffahrunfall mit zwei PKW.
Beamte der Bundespolizei haben am Flughafen München am Donnerstag (20. November) einen 27-jährigen deutschen Staatsangehörigen festgenommen.
Der Mann war aus Lissabon eingereist und wurde bei der Einreisekontrolle aufgrund bestehender Ausschreibungen verschiedener Staatsanwaltschaften festgestellt.
In der Vorweihnachtszeit und rund um den Black Friday erreicht das Versandaufkommen im Onlinehandel und bei Geschenksendungen seinen jährlichen Höhepunkt.
Wer Geschenke oder Schnäppchen im Ausland bestellt, sollte nicht nur Lieferzeiten im Blick haben: Auch zoll- und steuerrechtlich gibt es einiges zu beachten.
Eine Frau ist am Sonntagnachmittag (23.11.2025) von der Feuerwehr München gerettet worden.
Aufgrund eines medizinischen Notfalls musste sie von der Aussichtsplattform des Alten Peter abgeseilt werden.
Gegen 8 Uhr am 21.11.2025 meldete der Zugführer der in den Hauptbahnhof München einfahrenden RB 16 einen mit abgelaufenem Fahrschein reisenden 57-jährigen Deutschen.
Der Mann aus Bogenhausen weigerte sich gegenüber Beamten der Bundespolizei die am Gleis 20 stehende Bahn zu verlassen.
Die Rosenheimer Bundespolizei ist am Wochenende (15./16. November) mit mehreren Migranten befasst gewesen, die gefälschte Papiere mitführten oder sich mit Dokumenten anderer Personen ausweisen wollten.
Ihre Täuschungsversuche sind ohne Erfolg geblieben.
Zu einem Brand am 20.11.2025 im Freien wurden wir zum Grenzübergang alarmiert.
Auf tschechischer Seite kurz hinter der Grenze wurde ein Brand eines Kleintransporter festgestellt.
Am 19.11.2025 wurde die Feuerwehr um 23:33 Uhr zu einer Großtierrettung alarmiert.
Ein Pferd war in einem schmalen Bachlauf gestürzt und konnte sich aufgrund des schlammigen Untergrunds nicht mehr eigenständig befreien.
Am Donnerstagmorgen (13. November) versuchte ein Serbe unerlaubt in die Bundesrepublik einzureisen.
Der Grund: Er sei auf dem Weg von Hamburg nach Hannover eingeschlafen.
Zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren und sechs Monaten verurteilte die 7. Strafkammer des Landgerichts München II einen 55-jährigen Unternehmer für Eisenflecht- und Stahlarbeiten aus dem Umkreis Altötting zum wiederholten Male wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt und Steuerhinterziehung.
Das Hauptzollamt Rosenheim - Finanzkontrolle Schwarzarbeit Traunstein (FKS) - und die Staatsanwaltschaft München II deckten in einem Zeitraum von fünf Jahren einen Schaden für die Sozialversicherungsträger in Höhe von insgesamt 851.884,36 Euro auf.
Am Mittwochmittag (12. November) geriet ein Bagger im Bereich des Bahnhofes Tutzing beinahe in den Gleisbereich.
Eine herannahende S-Bahn kam rechtzeitig vor einer möglichen Kollision zum Stehen. Es entstand geringer Sachschaden.
Dass vermeintlich kleine Ursachen grosse Auswirkungen haben können, stellte ein abendlicher Einsatz am 15.11.2025 unter Beweis.
Nach dem Anprall eines PKWs war der Stützpfeiler eines Balkons verschoben.
Das Amtsgericht Würzburg hat gegen einen Sanitärinstallateur aus dem Landkreis Aschaffenburg einen Strafbefehl wegen des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt (§ 266a StGB) erlassen.
Der 63- jährige Unternehmer hatte über mehrere Jahre hinweg Arbeitnehmer beschäftigt, ohne sie ordnungsgemäß zur Sozialversicherung anzumelden und Beiträge abzuführen.
"Die Ankündigung von Ministerpräsident Markus Söder nach der Haushaltsklausur, die Teilzeitregelungen für Beamtinnen und Beamte massiv zu verschärfen - mit einer Mindestarbeitszeit von 30 Wochenstunden und einer Absenkung der Altersgrenze bei Kindern auf 14 Jahre - trifft die Polizei mitten ins Mark," erklärt Jürgen Köhnlein, bayerischer Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG).
"Gerade in den letzten Jahren haben viele unserer Kolleginnen und Kollegen mit Kindern überhaupt nur dank flexibler Teilzeitmodelle ihren anspruchsvollen Dienst mit den Anforderungen von Familie und Erziehung vereinbaren können. Wer diesen Spielraum jetzt einschränkt, greift massiv in das Familienleben und die Lebensplanung vieler Beschäftigter ein - und riskiert, dass gut ausgebildete Kräfte dem Polizeidienst dauerhaft verloren gehen."
Von Montag auf Dienstag (10./11.November) hat die Bundespolizei am Bahnhof in Rosenheim nacheinander mehrere Zuginsassen in Gewahrsam genommen.
Es handelt sich um einen polnischen Erwachsenen und drei Minderjährige aus der Slowakei beziehungsweise Syrien.