Berlin

Bluttat an Privatschule: Ex-Freund (19) soll 18-Jährige und Hausabwart (†30) getötet haben

(Gosen-Neu Zittau, Berlin). An einer Privatschule in Gosen-Neu Zittau südöstlich von Berlin sind am Donnerstag zwei Menschen bei einer Gewalttat ums Leben gekommen. Bei den Opfern handelt es sich nach Medienberichten um eine 18-jährige Schülerin und einen 30 Jahre alten Mann. Die Polizei nahm einen 19-jährigen Tatverdächtigen fest. Die Ermittler gehen nach aktuellem Stand nicht von einer Amoktat, sondern von einer Beziehungstat aus. Die Hintergründe und der genaue Ablauf der Tat werden weiterhin untersucht.

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Berlin: Bilanz zu Waffenverbot an Bahnhöfen – Hunderte Verstöße festgestellt

Über die Verbote des Waffengesetzes hinaus untersagte die Bundespolizei das Mitführen von gefährlichen Gegenständen (z. B. Tierabwehrsprays, und Schlaggegenstände), die gegen Menschen eingesetzt werden können und geeignet sind, erhebliche Verletzungen herbeizuführen. Das Mitführverbot galt vom 20. März 2026 bis zum 26. Juli 2025, jeweils täglich von 14 Uhr bis 4 Uhr des Folgetages an den 15 Berliner Bahnhöfen Hauptbahnhof, Zoologischer Garten, Friedrichstraße, Alexanderplatz, Gesundbrunnen, Spandau, Jungfernheide, Wedding, Ostbahnhof, Warschauer Straße, Ostkreuz, Lichtenberg, Neukölln, Hermannstraße, Südkreuz und dem Brandenburger Bahnhof Potsdam HBF.

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Berlin: Razzien gegen 13 Verdächtige wegen Waffen und Erpressung

Die BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin und die EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin haben am 17.06.2026 nach intensiven Ermittlungen wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Waffengesetz und räuberischer Erpressung insgesamt elf richterliche Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Die Maßnahmen richteten sich gegen insgesamt 13 Beschuldigte im Alter zwischen 16 und 61 Jahren.

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