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Teenager-Hacker (16) im Visier: Polizei sprengt internationales Cybercrime-Netzwerk

(Hamburg, Hamburg). Drei Festnahmen und acht Durchsuchungen in vier europäischen Ländern bei internationaler Operation gegen eine Cybercrime-Gruppierung - rund 1.000 mutmaßliche Angriffe weltweit, davon mindestens 70 in Deutschland und derzeit 18 mit Bezug zu Hamburg. Am 30. September 2026 haben Strafverfolgungsbehörden die Kontrolle über die Leak-Seite der Cybercrime-Gruppierung "KillSec" übernommen und mindestens 110 Terabyte Daten gegen weiteren unbefugten Zugriff gesichert. Die Gruppierung hatte die Seite genutzt, um Organisationen mit der Veröffentlichung zuvor entwendeter Daten zu drohen, sofern diese kein Lösegeld zahlten.

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Millionenbetrug mit Handys: Sieben Haftbefehle und rund 160 Durchsuchungen

(Essen, Nordrhein-Westfalen). Seit den heutigen Morgenstunden vollstrecken etwa 1700 Steuer-, Zoll- und Polizeifahnder in 19 Ländern (Österreich, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Estland, Finnland, Deutschland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Spanien, Schweiz, Niederlande) rund 160 Durchsuchungsbeschlüsse, im Vereinigten Königreich wird eine Zeugin vernommen. Sieben Haftbefehle wurden bereits am 26.09.2026 in Österreich, Deutschland und Spanien vollstreckt, darunter die beiden mutmaßlichen Anführer der Organisation, sowie 15 Objekte durchsucht. Eine große Anzahl digitaler und analoger Beweismittel und Vermögenswerte wurden sowohl am Samstag als auch am heutigen Tag beschlagnahmt und gesichert.

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Mini in Linienbus geschleudert – vier Teenager schwer verletzt, Dodge-Insassen flüchten

(Witten, Nordrhein-Westfalen). Am Abend des 25.09.2026, gegen 23:04h, befuhren drei Pkw hintereinander die Dortmunder Str. in südlicher Fahrtrichtung. Das letzte Fahrzeug (Dodge) überholte in Höhe der Nr. 80 die beiden vor ihm fahrenden Fahrzeuge und übersah dabei augenscheinlich einen entgegenkommenden Linienbus des Schienenersatzverkehrs. Um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern, lenkte der Dodgefahrer sein Fahrzeug nach rechts und prallte gegen das erste Fahrzeug (Mini Cooper) der Kolonne. Dieses Fahrzeug wurde in den Gegenverkehr geschleudert und prallte frontal in den o.g. Linienbus.

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Räuber mit „Dobby“-Maske bedroht Tankstellen-Angestellte mit Messer

(Kremperheide, Schleswig-Holstein). Nach einer schweren räuberischen Erpressung auf eine Tankstelle in Kremperheide am 13.09.2026 fahndet die Kriminalpolizei nun mit Bildern einer Überwachungskamera nach dem bislang unbekannten Täter und bittet die Bevölkerung und die Medien um Mithilfe. Gegen 17:00 Uhr betrat eine maskierte Person eine Tankstelle in der Dorfstraße. Im Verkaufsraum bedrohte sie eine Angestellte mit einem Messer und forderte die Herausgabe von Bargeld. Anschließend flüchtete die Person mit Bargeld in dreistelliger Höhe.

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Zug-Drama bei Tempo 140: Waggon kippt um – 44 Verletzte, 18-Jährige in Lebensgefahr

(Cléon, Normandie). Ein Regionalzug mit 186 Passagieren ist am Freitagabend in Nordfrankreich entgleist. Bei dem schweren Zugunglück wurden 44 Menschen verletzt, darunter eine 18-jährige Frau lebensgefährlich. Der Zug war auf der Strecke von Rouen nach Caen unterwegs und soll zum Zeitpunkt des Unglücks mit rund 140 km/h gefahren sein. Fünf Waggons sprangen aus den Schienen, einer davon kippte um.

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Ehemann soll Frau Fremden ausgeliefert haben – sie stirbt an den Folgen

(Marchtrenk, Oberösterreich). Ein erschütternder Todesfall beschäftigt die Ermittler in Oberösterreich: Ein 51-jähriger Mann soll seine schwer alkoholisierte und wehrlose Ehefrau sexuell missbraucht und ihr dabei tödliche Verletzungen zugefügt haben. Neben dem Ehemann befindet sich inzwischen ein weiterer Verdächtiger in Untersuchungshaft. Die Frau wurde am 26. Juni 2026 mit schweren Verletzungen in ihrem Wohnhaus in Marchtrenk im Bezirk Wels-Land gefunden. Für sie kam jede Hilfe zu spät. Eine Obduktion ergab, dass sie infolge massiver Verletzungen gestorben war.

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Mutter (36) erschießt elf Monate alten Sohn mit Kopfschuss – wegen Sorgerechtsstreit

(Grant County, New Mexico). Eine 36-jährige Mutter hat sich des Mordes an ihrem elf Monate alten Sohn schuldig bekannt. Die Frau hatte das Kind zuvor von Wyoming nach New Mexico gebracht und damit gegen eine gerichtliche Anordnung verstoßen, die dem Vater das vorläufige Sorgerecht zugesprochen hatte. Am 24. August 2026 bekannte sich die 36-Jährige wegen Mordes ersten Grades schuldig. Ihr droht nun eine lebenslange Freiheitsstrafe.

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Bluttat an Privatschule: Ex-Freund (19) soll 18-Jährige und Hausabwart (†30) getötet haben

(Gosen-Neu Zittau, Berlin). An einer Privatschule in Gosen-Neu Zittau südöstlich von Berlin sind am Donnerstag zwei Menschen bei einer Gewalttat ums Leben gekommen. Bei den Opfern handelt es sich nach Medienberichten um eine 18-jährige Schülerin und einen 30 Jahre alten Mann. Die Polizei nahm einen 19-jährigen Tatverdächtigen fest. Die Ermittler gehen nach aktuellem Stand nicht von einer Amoktat, sondern von einer Beziehungstat aus. Die Hintergründe und der genaue Ablauf der Tat werden weiterhin untersucht.

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