Polizeinews

Stromverteilerkasten gesprengt – Staatsschutz übernimmt Ermittlungen

(Köln-Ehrenfeld, Nordrhein-Westfalen). Nach der Explosion eines Stromverteilerkastens auf der Heliosstraße in Köln-Ehrenfeld in der Nacht zu Sonntag gegen 2.40 Uhr hat der Staatsschutz der Polizei Köln Ermittlungen aufgenommen. Nach erster Einschätzung eingesetzter Techniker des betroffenen Unternehmens geht die Polizei von einer bewusst herbeigeführten Sprengung aus, die sich jedoch nicht auf die Stromversorgung ausgewirkt hat. Durch die Explosion wurden der Stromkasten sowie ein geparktes Auto beschädigt.

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Tag der Feuerwehr: Schauübungen, Verkehrsunfall und spannende Einblicke

(Haslach, Bayern). Einen Blick hinter die Kulissen der Feuerwehr können Interessierte am Samstag, 10. Oktober 2026, bei der Feuerwehr Haslach rund um das Gerätehaus an der Axdorfer Straße werfen. Ab 15 Uhr öffnet die Feuerwehr ihre Tore und gibt Groß und Klein Einblicke in die Arbeit der ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Für das leibliche Wohl der Gäste wird ebenso gesorgt sein.

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Brennende Flüssigkeit vor Kiosk – verdächtiger Kombi flüchtet beim Eintreffen

(Frankfurt-Niederrad, Hessen). Am gestrigen Samstag (26. September 2026) meldete ein Anwohner in der Adolf-Miersch-Straße gegen 03:00 Uhr ein lautes Knallgeräusch. Als ein hinzugezogenes Streifenteam vor Ort eintraf, konnte es vor einem Kiosk eine brennende Flüssigkeit feststellen, die durch die Polizisten gelöscht wurde. Unmittelbar beim Eintreffen am Tatort bemerkte die Streife in einiger Entfernung einen Pkw, vermutlich einen Kombi, welcher schlagartig flüchtete. Ob dieser Pkw mit dem Brandgeschehen in Verbindung steht, ist Teil der laufenden Ermittlungen. Bis auf leichte Rußablagerungen am Gebäude entstanden keine Schäden. Personen wurden nicht verletzt.

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Hitze, Rauch und Flammen: Feuerwehrkräfte trainieren unter realistischen Bedingungen

(Übersee, Bayern). Wenn dichter Rauch die Sicht nimmt, hohe Temperaturen herrschen und der Weg ins Gebäude nur mit Atemschutzgerät möglich ist, kommt es auf eine fundierte Ausbildung, körperliche Belastbarkeit und das sichere Zusammenspiel der Einsatzkräfte an. Im Landkreis Traunstein läuft aus diesem Grund die Atemschutzausbildung auf vollen Touren. Einen ganzen Samstag lang bereiteten sich Feuerwehrkräfte aus sechs Feuerwehren in der Rauchgasdurchzündungsanlage (RDA) des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein intensiv auf ihre Aufgaben in der Brandbekämpfung vor.

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Großbrand auf Bauernhof – Bewohner und 47 Pferde retten sich; Millionenschaden

(Tübingen-Pfrondorf, Baden-Württemberg). Am Samstagabend ist es zu einem Großbrand mit hohem Sachschaden auf einem landwirtschaftlichen Anwesen im Ortsteil Pfrondorf gekommen. Gegen 21.45 Uhr rückten Feuerwehr, Rettungsdienst und die Polizei zu einem Großbrand in die Straße Liemorgen aus. Dort geriet nach dem derzeitigen Kenntnisstand aus unbekannter Ursache zunächst ein Schuppen auf einem Hof in Vollbrand, der sich anschließend auf weitere auf dem Gelände befindliche Gebäude ausbreitete.

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Messer-Attacke auf Mann (18) – Tatverdächtiger ist erst 13 Jahre alt

(Berlin-Mitte, Berlin). Gestern Nachmittag wurde in Mitte eine Heranwachsender mit einem Messer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet der 18-Jährige gegen 16:30 Uhr auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Karl-Liebknecht-Straße gemeinsam mit zwei Begleitern mit einer mehrköpfigen Personengruppe in einen Streit. Dabei soll einer aus dieser Gruppe mehrfach mit einem Messer auf den 18-Jährigen eingestochen haben. Anschließend flüchtete er mit seinen Begleitern.

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Auto wird in Bäume katapultiert – Mann (19) stirbt noch an Unfallstelle

(Görgeshausen/Nentershausen, Rheinland-Pfalz). Ergänzend zur Presseerstmeldung vom heutigen Morgen kann berichtet werden, dass ein mit vier Personen besetzter PKW Cupra Ateca (Zulassungsbezirk München), der die BAB3 in Richtung Köln befuhr, in Höhe der Anschlussstelle Diez nach rechts von der Fahrbahn abkam, anschließend den begrünten Bereich der Anschlussstelle ungebremst durchfuhr und an deren Ende von einem Bordstein in den angrenzenden Hang und in die dortigen Bäume katapultiert wurde. Da die Endlage des verunfallten PKW dort so instabil war, mussten teilweise Äste und Bäume gefällt werden, um eine medizinische Versorgung der Insassen überhaupt zu ermöglichen. Die 35 jährige Fahrzeugführerin wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht, ihr gleichaltriger Ehemann und zugleich Beifahrer wurde mit schwersten Verletzungen in die Uni-Klinik Mainz geflogen.

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