19. September 2026

33-Jähriger randaliert, droht, zeigt Hitlergruß und entfernt Kanaldeckel

(Obergünzburg, Bayern). In der Nacht von Freitag auf Samstag beschädigte ein alkoholisierter 33-jähriger deutscher Mann mehrere Glasscheiben und gefährdete den Straßenverkehr. Nach einem Barbesuch beschädigte der Mann zunächst die Glastür eines Bestattungsdienstes. Anschließend ging eine Werbetafel einer Bankfiliale zu Bruch weil er mit dem Kopf dagegen schlug. Dabei erlitt der Mann eine blutende Kopfplatzwunde. Außerdem äußerte er sich nationalsozialistisch und zeigte eine entsprechende Geste. Zu Hilfe eilende Passanten beleidigte und bedrohte er mit dem Tod.

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Pkw rammt Passagierflugzeug am Flughafen

(Flughafen München, Bayern). In den heutigen frühen Morgenstunden kollidierte ein Pkw einer Reinigungsfirma mit einem im abseits des öffentlichen Bereichs abgestellten leeren Passagierflug. Der Fahrer wurde schwer verletzt. Im weiteren Verlauf stieß das Fahrzeug gegen eine unbemannte Passagierbrücke. Der Fahrer des Autos wurde schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber in eine Münchner Klinik geflogen. Die Staatsanwaltschaft Landshut hat zur Klärung der Unfallursache ein unfallanalytisches Gutachten angeordnet.

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38-Jähriger richtet Waffe auf Polizisten und leistet Widerstand

(Berlin-Spandau, Berlin). Einsatzkräfte des Abschnitts 22 wurden in der vergangenen Nacht zu randalierenden Personen nach Spandau gerufen. In einem Mehrfamilienhaus in der Grenadierstraße, in dem sich die Personen aufhalten sollten, trafen sie den bisherigen Erkenntnissen zufolge gegen 2 Uhr auf drei Männer im Hausflur, von denen einer, ein 38-Jähriger, sofort eine Schusswaffe auf die Beamten gerichtet haben soll. Die Einsatzkräfte forderten den Mann aufgrund der Bedrohungssituation unter Vorhalt ihrer Dienstwaffen zum Ablegen der Waffe auf. Nachdem er dieser Forderung nachgekommen war, brachten die Polizisten aus Eigensicherungsgründen alle drei Männer zu Boden und legten ihnen Handfesseln an. Der 38-Jährige leistete dabei erheblichen Widerstand.

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Neun Wohnmobile brennen – eine Festnahme

(Berlin-Marzahn, Berlin). In Marzahn nahmen Polizeikräfte gestern Abend einen Tatverdächtigen nach einer Brandstiftung auf einem Firmengelände fest. Gegen 22 Uhr hatte ein vorbeifahrender Autofahrer auf dem Gelände eines Autohändlers am Nordring ein brennendes Wohnmobil bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Das Feuer griff rasch auf neun weitere, zum Verkauf abgestellte Wohnmobile über. Die Berliner Feuerwehr löschte den Brand. Verletzt wurde niemand.

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Scheunenbrand, Vermisste, dichter Rauch – Jugendfeuerwehren zeigen ihr Können

(Pittenhart, BY). Dichter Rauch dringt aus einer Scheune, auf dem Hof herrscht hektisches Treiben. Mehrere Personen werden im Gebäude vermisst. Kaum sind die ersten Feuerwehrfahrzeuge auf dem Hof in Maiering bei Pittenhart eingetroffen, werden Schläuche ausgerollt, Einsatzkräfte ausgerüstet und die ersten Trupps zur Menschenrettung vorgeschickt. Was sich nach einem ernsten Feuerwehreinsatz anhört, war glücklicherweise nur eine Übung – für rund 40 Mädchen und Jungen aus fünf Jugendfeuerwehren allerdings eine Gelegenheit, ihr Können unter realitätsnahen Bedingungen unter Beweis zu stellen.

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Explosion auf Müllumladestation: Mitarbeiter durch Munitionskörper schwer verletzt

(Überlingen, Baden-Württemberg). Der mutmaßlich unerlaubte Einwurf von Munitionssignalkörpern hat am Freitagmittag gegen 12.15 Uhr zu einer Explosion auf einer Müllumladestation geführt. Ein Mitarbeiter zog sich dabei schwere Verletzungen zu und wurde vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht. Das Gelände wurde vorsorglich geräumt, da weitere Explosionen nicht ausgeschlossen werden konnten. Unter Hinzuziehung eines Entschärfers des Landeskriminalamts wurde auf dem Gelände eine kontrollierte Sprengung der restlichen Leuchtstoffkörper durchgeführt.

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Tödlicher Verkehrsunfall im Gewerbegebiet: VW gerät unter Sattelauflieger

(Eckental-Brand, Bayern). Am späten Freitagnachmittag (18.09.2026) ereignete sich im Gewerbegebiet im Eckentaler Ortsteil Brand (Lkr. Erlangen-Höchstadt) ein tödlicher Verkehrsunfall. Ein 85-jähriger Autofahrer kam hierbei ums Leben. Gegen 17:20 Uhr kollidierte der 85-Jährige in der Orchideenstraße aus bislang ungeklärter Ursache mit einem dort abgestellten Sattelauflieger. Der VW des Mannes geriet hierbei unter den Auflieger.

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Laubeneinbruch in Köln: Polizei stellt 31-Jährigen und seinen 12-jährigen Sohn

(Köln-Poll, Nordrhein-Westfalen). Die Polizei Köln hat in der Nacht auf Freitag (18. September) gegen zwei Uhr in einer Kleingartenanlage am Baumschulenweg in Poll zwei mutmaßliche Laubeneinbrecher gestellt: einen 31 Jahre alten Verdächtigen und seinen 12-jährigen Sohn, bei dem die Polizisten mutmaßliche Tatbeute sicherstellten. Einer der Eigentümer (45) hatte auf Bildern seiner Überwachungskamera zwei Verdächtige an seiner Laube bemerkt und die Polizei alarmiert. Streifenbeamte stellten an seinem Grundstück einen aufgebrochenen Holzzaun fest. Vergeblich versuchten die mutmaßlichen Täter, sich auf einem Nachbargrundstück zu verbergen. Dort fanden die Einsatzkräfte auch eine bereits aufgebrochene und durchwühlte Laube.

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Fahrzeug fährt nach Reizstoffangriff auf Polizisten zu – Schussabgabe in Berliner Nacht

(Berlin-Kreuzberg, Berlin). In der vergangenen Nacht kam es in Kreuzberg zu einer Schussabgabe durch einen Polizeibeamten auf ein Fahrzeug. Nach bisherigen Erkenntnissen befanden sich kurz vor 2 Uhr zivile Einsatzkräfte der 32. Einsatzhundertschaft in der Ritterstraße, als ein hochmotorisierter Pkw neben ihnen hielt. Die Insassen des Pkw verließen diesen und besprühten nach einem kurzen Streitgespräch einen Polizeibeamten mit einem Reizstoffsprühgerät. Anschließend flüchteten die Tatverdächtigen zurück in das Fahrzeug. Während der mit dem Reizgas besprühte Beamte vor den Pkw auf die Fahrbahn trat, setzte der Fahrzeugführer das Fahrzeug schlagartig in Bewegung und fuhr auf den Beamten zu.

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Brutaler Raub mit Schusswaffe: Türke (33) und Deutsche (20) ermittelt und in Haft

(Hamburg-Wandsbek und Hamburg-Horn, Hamburg). Nachdem es Anfang September zu einem schweren Raubdelikt zum Nachteil eines 20-Jährigen gekommen war, haben Einsatzkräfte der Polizei gestern einen 33-jährigen Tatverdächtigen und seine 20-jährige Komplizin verhaftet. Beide wurden dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Nach den bisherigen Erkenntnissen der örtlich zuständigen Kriminalpolizei verabredete sich der 20-Jährige über eine Social-Media-Plattform mit einer Frau und traf sich mit dieser am Holstenhofweg. Während des Treffens stieg unvermittelt ein weiterer Mann in das Fahrzeug der Frau ein, bedrohte den 20-Jährigen mit einer Schusswaffe und schlug auf ihn ein. Unter fortwährender Bedrohung fuhren alle drei Personen zur Wohnung des 20-Jährigen im Stadtteil Horn. Dort nahmen die Frau und ihr Komplize Goldschmuck und unter anderem einen Tresor an sich und flüchteten anschließend mit dem Fahrzeug in unbekannte Richtung.

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Somalier (24) versucht 76-Jährigem Medikamente zu stehlen – Zeugen greifen ein

(Hamburg). Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg soll es am 17.09.2026 gegen 10:43 Uhr zu einem versuchten Diebstahl einer Einkaufstüte mit Medikamenten auf dem Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs gekommen sein. Dabei soll ein 24-jähriger, somalischer Staatsangehöriger beim Vorbeigehen die Tüte aus den Händen des Geschädigten gerissen haben. Bei der Tathandlung zerriss die Tüte, sodass die Medikamente auf den Boden des Südstegs fielen. Der Tatverdächtige konnte kurzzeitig durch den Geschädigten festgehalten werden. Aufmerksame Bahnreisende unterstützten den 76-Jährigen und sammelten die Medikamente vom Boden auf. Eine Präsenzstreife der Bundespolizei, die sich in unmittelbarer Nähe befand, wurde auf den Sachverhalt aufmerksam und konnte den Tatverdächtigen vor Ort festnehmen. Der Geschädigte gab an, bei der Handlung auch zu Boden gefallen zu sein, aber keinen Rettungswagen zu benötigen. Er äußerte, dass er soeben Medikamente gekauft habe und plötzlich habe der Tatverdächtige ihm die Einkaufstüte entreißen wollen. Der 76-jährige Mann stellte Strafantrag wegen Diebstahls.

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Femizid: Afghane (40) stellt sich Polizei und berichtet von Tötung seiner Ehefrau

(Hamburg-Barmbek-Süd, Hamburg). Ein 40-Jähriger steht im Verdacht am Donnerstagmorgen seine 34-jährige Ehefrau in ihrer Wohnung in Hamburg-Barmbek-Süd getötet zu haben. Er stellte sich anschließend bei der Polizei. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Nach den bisherigen Erkenntnissen erschien ein 40-jähriger Afghane heute Morgen am Polizeikommissariat 31 (PK 31) und berichtete, er habe seine Ehefrau getötet. Polizistinnen und Polizisten suchten umgehend die Wohnung in der Von-Essen-Straße auf und fanden dort eine leblose Frau vor. Die ebenfalls alarmierten Rettungskräfte der Feuerwehr übernahmen die von den Polizeikräften begonnenen Reanimationsmaßnahmen und transportierten die 34-jährige Frau in ein Krankenhaus. Dort verstarb sie wenig später.

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Scheune mit 300 Quadratmetern in Vollbrand – Feuerwehr verhindert Ausbreitung

(Düren-Merken, Nordrhein-Westfalen). Am Freitagabend wurde die Feuerwehr Düren zu einem Brand im Ortsteil Merken alarmiert. Ursprünglich lautete die Meldung "Fahrzeugbrand in einer Garage". Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand eine etwa 300 Quadratmeter große Scheune bereits im Vollbrand. Der Fahrzeugführer entschied sich umgehend, dass das Einsatzstichwort erhöht wird und dadurch weitere Kräfte nachalarmiert wurden. Zur Brandbekämpfung wurden mehrere Trupps im Außenangriff eingesetzt. Insgesamt kamen 6 Löschrohre zum Einsatz.

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16-jähriger Adrian Sinonis Lopez vermisst – Polizei bittet um Hinweise

(Kiedrich, Hessen). Am Freitag, den 18.09.2026 um 21:45 h hat die Mutter des Adrian Sinonis Lopez diesen als vermisst gemeldet. Adrian ist 16 Jahre alt, sehr schlank und hat kurze schwarze Haare. Zur Bekleidung ist nichts bekannt. Nach Meinungsverschiedenheiten hat er die elterliche Wohnung in Kiedrich bereits vor mehreren Tagen verlassen. Er hält sich vermutlich im Rheingau oder im Bereich Wiesbaden auf.

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Lost Place in Flammen: Feuerwehr Paderborn mit 38 Einsatzkräften vor Ort

(Paderborn, Nordrhein-Westfalen). Erneuter Brandeinsatz in der Riemekestraße 160. Der in und um Paderborn bekannte Lost Place sorgte am heutigen Freitag für einen mehrstündigen Einsatz der Feuerwehr Paderborn, die mit beiden hauptamtlichen Wachen und drei ehrenamtlichen Einheiten im Einsatz war. Um 14:58 Uhr alarmierte die Leitstelle für den Feuerschutz und den Rettungsdienst unter dem Meldebild "Rauchentwicklung unklar" das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) der Feuer- und Rettungswache (FuRW) Nord, die Drehleiter (DLK), den Rettungswagen (RTW) und den Einsatzleitwagen (ELW) der FURW Süd in die Riemekestraße. Aufgrund weiterer Informationen erhöhte die Leitstelle noch während des Ausrückens der ersten hauptamtlichen Kräfte das Meldebild auf "Wohnungsbrand". Umgehend wurde das HLF der FuRW Süd, welches sich in einem Paralleleinsatz befand, die DLK und der ELW der FuRW Nord, sowie die ehrenamtlichen Einheiten Stadtmitte, Stadtheide und Elsen alarmiert. Darüber hinaus wurde auch ein Notarzteinsatzfahrzeug zur Einsatzstelle entsandt. Ein in der Nähe befindlicher Kranktransportwagen der Feuerwehr Paderborn konnte die Rauchentwicklung und ein offenes Feuer im Erdgeschoss des ehemaligen Bürokomplexes bestätigen.

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